Italiano subito

Italiano subito ist die Umsetzung des Curriculum minimo d’italiano, des Resultats des Forschungsprojekts Per una nuova posizione dell’italiano nel contesto elvetico. Strumenti e strategie per l’elaborazione di un curriculum minimo di italiano. Das Projekt wurde von Prof. Bruno Moretti (Universität Bern) geleitet und im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 56 Sprachenvielfalt und Sprachkompetenz in der Schweiz durchgeführt (Schlussbericht des Projekts).

Nach dem Abschluss des Projekts im Jahre 2009 wurde der Lehrgang von Francesca Antonini und Claudia Bersani am Dipartimento formazione e apprendimento (DFA) der SUPSI (Fachhochschule der italienischen Schweiz) weitergeführt. Die zwei Forscherinnen haben den Lehrgang an verschiedene Lern-Kontexte angepasst (z.B. Vorbereitung nicht-italienischsprachiger Jugendlicher auf eine Berufslehre in der italienischen Schweiz, Kurs für Erasmus-Studierende an der Università Cattolica del Sacro Cuore di Milano) und die dafür erforderliche Ausbildung der Lehrpersonen organisiert.

Dank der Finanzierung des Bundesamtes für Kultur BAK und der Unterstützung der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK wurde anschliessend das gesamte Lern- und Lehrmaterial von Sabine Christopher und Barbara Somenzi (DFA, SUPSI) für den Einsatz auf der Sekundarstufe in der Deutschschweiz überarbeitet. Die Autorinnen von Italiano subito haben auf der Grundlage der nationalen Bildungsstandards, insbesondere der Mehrsprachigkeitsdidaktik, das gesamte didaktische Material neu konzipiert.

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Forschungspartner

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